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Ihr Produkt, begleitet von der Klinik bis nach Hause

Ihr Medikament oder Medizinprodukt kann um einen digitalen Begleiter erweitert werden – auf einer Klasse-IIa-Plattform, die klinische Teams bereits im Behandlungsalltag einsetzen. Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten fließen dabei direkt als Real-World-Evidenz an Sie zurück.

EU-MDR IIa, ISO 27001, BSI C5 Indikationsunabhängig einsetzbar Keine Installation, Sie können direkt loslegen
Was myoncare für Sie leistet

Vier Wege, wie Ihr Produkt auch nach der Abgabe weiterwirkt

Entwickeln Sie personalisierte digitale Begleiter, liefern Sie die Therapie direkt in den Kliniken aus, die Ihre Patienten bereits behandeln, und erhalten Sie die Ergebnisse als strukturierte Daten zurück.

Therapiebegleiter

Halten Sie Patienten Tag für Tag in Ihrer Therapie

Komplexe Therapieschemata scheitern oft am Alltag. Mit myoncare erhalten Patienten einen digitalen Begleiter, der sie durch die Behandlung führt: was wann einzunehmen ist, worauf zu achten ist und was zu berichten ist.

  • Erinnerungen halten Patienten im Zeitplan
  • Aufklärungsinhalte halten Patienten informiert
  • Symptome werden in Echtzeit gemeldet
Prävention und Früherkennung mit myoncare
Real-World-Evidenz

Aus Routineversorgung wird Evidenz

Jede abgeschlossene Aufgabe erzeugt strukturierte, bewertete Daten. Anonym und im großen Maßstab erhoben, entsteht belastbare Evidenz für Forschung und Erstattungsanträge.

  • Evidenz wird anonymisiert erhoben
  • Gespeicherte Filter grenzen die benötigte Kohorte ein
  • Exporte kommen auswertungsfetig an
Digitale Begleitung vor und nach einem Eingriff
Begleiter für klinische Studien

Studiendaten direkt von den Teilnehmenden

Verwalten Sie Studienteilnehmende, elektronische Patient-Reported Outcomes (ePROs) und Visitenpläne an einem Ort. Die Daten stammen direkt von den Teilnehmenden statt aus dem Praxisbesuch, und dieselbe Kohortenlogik, die die Studie definiert, steuert den Export.

  • Teilnehmende berichten Outcomes von zu Hause
  • Ein Visitenplan hält alle Prüfzentren im selben Takt
  • Fehlende Daten fallen früh auf lassen sich korriegieren
Begleitung bei chronischen Krankheiten mit myoncare
Krankheitsmanagement

Erreichen Sie jedes Team, das an Ihrer Therapie beteiligt ist

Patienten unter Ihrer Therapie werden selten nur von einem einzigen Team behandelt. myoncare vernetzt die beteiligten Leistungserbringer, von der Klinikabteilung über die Facharztpraxis bis zur überweisenden Praxis, strukturiert und begleitet Patienten so über die gesamte Patient Journey.

  • Ihre Therapie läuft an jedem Standort gleich ab
  • Behandlungsteams handeln auf Basis von Patientendaten, nicht von Vermutungen
  • Patienten bleiben an jeder Übergabe begleitet
Begleitung bei chronischen Krankheiten mit myoncare
Termin vereinbaren
Wie myoncare das macht

In vier Schritten vom Protokoll zum Patienten

Sie stellen die Therapie bereit, myoncare stellt die zertifizierte Plattform, und Ihre klinischen Partner setzen sie bei den Patienten ein, die sie ohnehin behandeln.

Schritt 01

Startklar konfigurieren

Richten Sie das Programm selbst im Content-Management-System ein oder arbeiten Sie mit unserem Content-Team zusammen. App und Zertifizierungen sind bereits vorhanden.

Schritt 02

Standardisiert ausrollen

Ihre Therapie wird so ausgeliefert, wie sie konzipiert wurde: an jedem Standort und für jeden Patienten gleich. So bleibt die Evidenz über die gesamte Population vergleichbar.

Schritt 03

In Kliniken umsetzen

Patienten steigen per QR-Code-Scan direkt in der behandelnden Klinik ein. Die Einschreibung erfolgt dort, wo die Patienten ohnehin schon sind.

Schritt 04

Evidenz zurückerhalten

Was Patienten berichten, wird zu strukturierten, anonymisierten Daten. Im großen Maßstab unterstützt das Forschung und Erstattungsanträge und erfüllt die MDR-Anforderungen an die Post-Market-Surveillance.

Sicherheit & Governance

Sie erhalten die Evidenz. Der Patient bleibt beim Behandlungsteam

Anonymisierte Daten skalieren dort, wo identifizierte Daten blockieren: Sie erhalten Ergebnisse über die gesamte Population, ohne eine einzelne Person zu sehen. Das öffnet Kliniken für Ihr Programm.

Nutzerin LisaName: Lisa MüllerAlter: 66 JahreGeschlecht: weiblichlisa@mueller.deIndikation: Knie-TEPGesundheit: mittelLebensqualität: schlechtBlutdruck: hochNutzer KarlNutzerin ClaudiaAnonymisierungpersonenbezogener Daten?Nutzer Z01Alter: 65–75 JahreGeschlecht: weiblichIndikation: Knie-TEPGesundheit: mittelLebensqualität: schlechtBlutdruck: hochNutzer Z02Nutzer Z03Aggregationder DatenpunkteBerichtGruppe: 65–75 JahreThema: Outcome xy62%25%13%HerstellerRückschlüsse auf einzelne Nutzer sind nicht möglich
Die Versorgung erzeugt einen vollständigen, identifizierten Datensatz, der beim behandelnden Team bleibt. Namen, Kontaktdaten und Datumsangaben werden entfernt. Was bleibt, wird zu Datenpunkten aggregiert. Sie erhalten Ergebnisse auf Gruppenebene, nie von einzelnen Personen.
Ihre Vorteile

Was Sie aus der Partnerschaft mitnehmen

Zertifiziert, bevor Sie starten

Sie starten auf einer Zertifizierung, die Sie nicht selbst aufbauen, budgetieren oder jahrelang abwarten mussten:

  • Klasse IIa nach EU-MDR (Verordnung (EU) 2017/745) — die Stufe, die für Diagnose- und Entscheidungsunterstützung erforderlich ist
  • DSGVO-konformer Datenschutz, zertifiziert durch das Institut für IT-Recht (IITR)
  • ISO 13485 & ISO/IEC 27001 für Qualitäts- und Informationssicherheitsmanagement

Aufnahme durch das Behandlungsteam

Patienten steigen direkt am Behandlungsort ein, per QR-Code in der Klinik, die sie bereits betreut. Keine App, die Sie vermarkten müssen, kein Programm, das mangels Anmeldungen ins Leere läuft.

Evidenz in Populationsgröße

Jede abgeschlossene Aufgabe erzeugt strukturierte Daten. Evidenz, die Sie sonst beauftragen müssten, entsteht aus einem bereits laufenden Programm und ist nutzbar für Forschung, Erstattungsdossiers und die Post-Market-Surveillance nach EU-MDR.

Eine Plattform für Ihr gesamtes Portfolio

myoncare unterstützt Kliniker und Patienten über nahezu jede Indikation hinweg, in Europa und den USA. Eine Lieferantenbeziehung, eine Sicherheitsprüfung, eine Integration pro Klinik: bei jedem Launch wiederverwendet statt für jedes Produkt neu aufgebaut.

Pro Markt angepasst, nicht neu gebaut

Das Content-Management-System kommt ohne Programmierung aus: Ihre Teams erstellen und ändern Patienteninhalte selbst, in Echtzeit, ohne Entwicklungsaufwand oder Release-Zyklen. Dank Mehrsprachigkeit wird der Eintritt in einen neuen Markt zur Content-Aufgabe statt zum Entwicklungsprojekt.

Läuft in bestehenden Systemen

Kliniken binden myoncare an ihre bestehende IT an: HL7- und FHIR-Schnittstellen zu Krankenhausinformations- und Tumordokumentationssystemen sowie LOINC-konformes Mapping für Wearable-Daten. myoncare ist zudem für den European Health Data Space (EHDS) vorbereitet.

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Fragen

Was Hersteller uns zuerst fragen

myoncare ist eine CE-gekennzeichnete Gesundheitsplattform, die aus einer Webapp und Desktop-App für Ärzteteams und einer Smartphone- oder Web-App für Patienten besteht. Digitale Inhalte können im Backend erstellt und anschließend den Patienten in die Smartphone-App gesendet werden. Ärzteteams können über ihr Dashboard ihre Patienten managen, nach diversen Kriterien filtern, die Gesundheit nachverfolgen und mit den Patienten direkt, via Videotelefonie oder Chat, kommunizieren.

Patienten werden am Ort der Versorgung per QR-Code aufgenommen. Standorte und Satelliten bilden ab, wie Versorgung tatsächlich stattfindet: Eine Klinikabteilung kann den Care Pathway führen, während externe Behandelnde als Satelliten hinzukommen und nur die Patienten sehen, die ihnen zugeordnet sind oder deren QR-Code sie gescannt haben. Das Backend ist so gebaut, dass es von klinischen Anwendern ohne Programmierkenntnisse bedient werden kann, und bindet sich über HL7 für Patienten- und Diagnosedaten, FHIR für den Austausch mit externen Gesundheitssystemen und LOINC-konformes Mapping für Wearable-Daten an. So müssen Standorte nicht erneut erfassen, was sie bereits vorliegen haben. Zudem ist myoncare darauf vorbereitet, den Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) durch sicheren, interoperablen und patientengesteuerten Datenaustausch zu unterstützen.

myoncare kann Ärzte und Patienten bei allen Indikationen unterstützen. Einzige Ausnahme sind Erkrankungen, die die Nutzung eines Smartphones unmöglich machen, z. B. Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Digitale Inhalte können auch erstellt werden, um Patienten bei der Einnahme von Medikamenten oder Medizinprodukten zu unterstützen oder z. B. Versicherte oder Arbeitnehmer mit präventiven Inhalten zu unterstützen. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig.

Nicht zwingend. Das Content-Management-System (CMS) ist das Herzstück von myoncare: Inhalte können erstellt, mit Automatisierungsregeln hinterlegt und zu Behandlungspfaden kombiniert werden. Die Bedienoberfläche wurde bewusst so gestaltet, dass sie auch von Nutzern ohne Programmierkenntnisse bedient werden kann. Wenn Sie Inhalte nicht selbst aufbauen möchten, können Sie Ihre Patienten in ein vorhandenes Gesundheitsprogramm unserer Tochterfirma myon.clinic überweisen, das Patienten in Europa zur Verfügung steht. Wahlweise unterstützt Sie unser Content-Team bei der Erstellung eigener Inhalte. Sprechen Sie uns an, dann skizzieren wir den passenden Weg für Ihr Programm.

Klasse IIa ist eine Risikoklassifizierung nach der EU-Medizinprodukteverordnung (Verordnung (EU) 2017/745) und die Stufe, die erforderlich ist, damit eine digitale Gesundheitsanwendung für Diagnose- und Entscheidungsunterstützung eingesetzt werden darf. Für Sie bedeutet das: Die Plattform wird nach aktuellen Qualitäts- und Sicherheitsstandards entwickelt und kontinuierlich verbessert, bestätigt durch regelmäßige Überprüfungen der TÜV SÜD Product Service GmbH. Software, die zuvor unter Klasse I fiel, fällt heute bis auf wenige Ausnahmen mindestens in Klasse IIa, sobald sie Informationen für diagnostische oder therapeutische Entscheidungen liefert. Diese Klassifizierung zu erreichen, erfordert einen erheblichen finanziellen und personellen Einsatz — auf einer Plattform aufzusetzen, die sie bereits hält, nimmt Ihrem Programm diese Arbeit ab. Und es nimmt ein Risiko: Erste Gerichtsurteile haben Medizinsoftware, die nur nach Klasse I zertifiziert ist, den weiteren Betrieb in der EU bereits untersagt.

Stand September 2026: Die Nutzung von myoncare erfordert das Betriebssystem Windows 11 (oder höher), MacOS 15.06 (oder höher) oder Ubuntu 22.04 (oder höher), eine stabile Internetverbindung mit mindestens 10 Mbit/s und einer maximalen Latenz von 200 ms, sowie die neueste Version des Internetbrowsers Chrome, Firefox oder Safari. Für die Nutzung auf einem Tablet-PC benötigen Sie mindestens iOS 18.3.1 oder Android 13.0. Ihre Instanz wird auf einem EU-Server eines von uns validierten Unternehmens gehostet — ohne dass Sie etwas tun müssen. Ihre Patienten benötigen ein Smartphone mit einer Internetverbindung und mindestens iOS 18.3.1 oder Android 13.0. Das Einrichten von Schnittstellen in KIS oder anderen Systemen ist mit zusätzlichem Aufwand und Kosten verbunden.

Sehen Sie, wie das für Ihre Therapie aussieht

Bringen Sie Ihr Produkt und Ihre Patientengruppe mit. In einem kurzen Gespräch skizzieren wir, wie ein Begleiter für Ihre Therapie aussieht, in welchen klinischen Partnern er läuft und welche Evidenz Sie zurückbekommen.

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